HOLM-SEPPENSEN SCHÜTZEN!

Förderverein Güterzugfreies Holm-Seppensen e.V.

Entstanden sind wir aus der Bürgerinitiative "Güterzugfreies Holm-Seppensen". (Mehr zur Geschichte)

Unser Ziel ist es, den Ort vor Lärm und anderen Belastungen zuungunsten der allgemeinen Lebensqualität zu schützen. In diesem Sinne beobachten wir derzeit, wo was passiert, diskutiert, verabschiedet oder geplant wird.

Mittlerweile haben wir nicht nur den Güterverkehr im Auge, sondern auch andere Belastungen wie Stromtrassen, weitere Transportmittel oder besondere Bauwerke, die die Natur und Umwelt stark belasten.

In diesem Blog findest du aktuelle Infos zum Thema. Die Artikel stehen weiter unten auif dieser Seite.

 
 

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  • Jürgen Petersen

Mit Schallgeschwindigkeit ins Hamburger Umland

Aktualisiert: 7. Feb 2019

Das neue Transportsystem von Elon Musk könnte in Zukunft Container mit bis zu 1200 Kilometern pro Stunde in das Hamburger Umland, gen Süden und Osten transportieren. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) möchte möglichst bald mit dem Bau eine Teststrecke beginnen.

Wie können die Container schneller den Hafen verlassen?

Die HHLA setzt hier auf das "Rohrpostsystem" des Amerikaners Elon Musk genannt "Hyperloop".

Die Container könnten damit mit sehr hoher Geschwindigkeit aus dem Hafen heraus kommen und damit den Containerverkehr mittels LKW deutlich verringern.

Erste Absichtserklärungen sind laut "Hamburger Abendblatt" und "Spiegel" zwischen dem Kalifornischen Unternehmen und der HHLA unterzeichnet worden. Baubeginn einer Teststrecke könnte bereits 2020 sein.

Rein rechnerisch könnten dann bis zu 4100 Schiffscontainer pro Tag in dem Vakuumtunnel ins Umland gelangen.

Warum ist das für uns als Verein interessant?

Zum einen gibt es dabei auch Überlegungen die Container gleich weiter z.B. bis nach Hannover zu transportieren, so dass mann nicht das direkte, nahegelegene Umland mit weiteren Großbauten in Form von Hyperloop-Bahnhöfen bestücken muss, zum anderen ist diese Technik natürlich auch für den Personenverkehr interessant. Zumal diese dafür eigentlich entwickelt wurde.

Hier zeigte bereits die Lufthansa ihr Interesse, um innerdeutsche Flugstrecken durch den Hyperloop zu ersetzen. So könnte man in 30 Minuten von Hamburg nach Frankfurt kommen.


Und genau an dieser Stelle stellt ich dann wieder die frage, wo die Trassen verlaufen sollen. Denn diese werden auf Stelzen gebaut und tragen Solarelemente, die den strom für den Transport gewinnen sollen.


Wir bleiben auf jeden Fall wachsam.


Quellen

www.spiegel.de

www.abendblatt.de

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