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  • Jürgen Petersen

Deutsche Bahn forciert den Aufbau der in Norddeutschland liegenden alpha -E -Trasse

Weder die Corona - Krise, noch die Reduzierung der Güter über den Hamburger Hafen zeigen hier Wirkung.


Die Deutsche Bahn startet nun zwischen Langwedel und Uelzen den Bau der fuhr mal als Y-Trasse bekannten Entwürfe, die zwischenzeitlich als erweiterte Alpha II Lösung angedacht wurde.


Die Bahn leitete mit der Grundlagenermittlung die ersten Planungsschritte für die Elektrifizierung und Ertüchtigung der knapp 100 Kilometer langen, meist eingleisigen Strecke ein. Jetzt will das bundeseigene Verkehrsunternehmen den Abschnitt, auf der gegenwärtig im Zweistundentakt die Erixx - Züge zwischen Bremen und Uelzen pendeln, nicht nur auf den umweltfreundlichen Stromantrieb umstellen. Die Bahn will ihn auch für Güterzüge mit einem Tempo bis zu 80 Stundenkilometern befahrbar machen. Besonderes Problem des Ausbaus: Hier befinden sich insgesamt knapp 60 Bahnübergänge.

Schon jetzt verursachen geschlossene Schranken an der Strecke für viele Staus auf den Straßen. Einige betroffene Orte wünschen sich daher Gleisübergänge mit Brücken oder Unterführungen.


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